Kinder helfen Kindern – Wir unterstützen die Rohingyas

07. Mai 2018

Zur feierlichen Scheckübergabe an die BONO-Direkthilfe e.V. ist der 1. Vorsitzende Michael Müller-Offermann erschienen. Er dankt der Schule für die Spendeninitiative und erklärt noch einmal die Verwendung der eingegangenen Spendenbeträge.

In besonderen Unterkünften sollen Kinder und Jugendliche betreut und geschützt werden. Neben psychosozialer Betreuung, Schulunterricht und verschiedene Freizeitaktivitäten werden die Kinder und ihre Eltern über Gesundheit, Hygiene und die Gefahr der Verschleppung aufgeklärt. Darüber hinaus sollen 5.000 Kinder mit Kleidung versorgt werden. Die Schule wird über die Errichtung dieser Camps weiter informiert.

Der bisherige Verlauf der Spendenaktion:
17./18. April 2018

Die Hilfsaktion ist angelaufen. Unsere Schüler des Wahlpflichtkurses der Stufe 9 in Sozialwissenschaften haben inzwischen durch mehrere Vorträge die gesamte Schülerschaft über die Situation der Rohingyas informiert. Die Informationen können nun in den Unterricht zahlreicher Fächer (Politik, Erdkunde, Praktische Philosophie, Deutsch…) eingebracht und weiter diskutiert werden.

23./24. April 2018

Die vorgesehenen Sponsorenläufe haben begonnen. Ein etwa 400 m langer Rundweg um den Entenweiher im Mülheimer Stadtgarten unmittelbar an der Schule ist die Sponsorenstrecke. Je nach Stundenplan kommen die Klassen zur Treppe am Jan-Wellem-Denkmal und starten dort ihre Runden. Für jede Runde gibt es einen vorher festgelegten Sponsorenbetrag.

03. Mai 2018

Die letzten Spendengelder werden eingesammelt. Dazu kommen die Erlöse aus den Pausenverkäufen.

7 Antworten auf „Kinder helfen Kindern – Wir unterstützen die Rohingyas“

  1. Ich finde, dass es gut ist Menschen, die Hilfe brauchen, zu helfen.
    Der Vortrag war sehr Informativ und ich finde, dass die Schule weiter machen soll, um Geld für die Rohingyas zu sparen, damit sie anständige Hütten bekommen. Die Politiker von Deutschland und Bangladesh sollen auch was dazu beitragen, indem sie mit den Politikern von Myanmar vereinbaren, dass die Rohingyas wieder in ihr Land kommen können.

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